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Stadttaubenproblem - Taube verendet in ihrem Kot
Das Stadttaubenproblem Problem für die Tauben Problem für den Menschen

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Problem für die Tauben


Das Taubenproblem hat zwei Seiten. Nach Haag-Wackernagel führt die „domestikationsbedingte Senkung der Territorialität in Verbindung mit einer stark erhöhten Fruchtbarkeit“ der Tauben zu einer „sehr hohen Populationsdichte, die für die Straßentaube selbst, wie auch für den Menschen, zu verschiedenen Problemen führt“. Die Tauben leiden in unseren Städten erheblich.

Durch die hohen Fortpflanzungsraten und den Mangel an geeigneten Nistplätzen entstehen an den Brutkolonien „slumartige“ Zustände.
Dieser dichteabhängige Stress führt zu Krankheiten und Parasitenbefall unter dem vor allem die jungen Tauben leiden. Weniger als 50 % der geschlüpften Jungtiere werden flügge. Von diesen Jungtauben, die ausfliegen sterben über 90 % innerhalb des ersten Lebensjahres. Durch die Fütterung mit artuntypischem Futter leiden viele Stadttauben an Mineralstoff- und Vitaminmangel.

Eine Straßentaube wird, wenn sie die Jugend überstanden hat, im Schnitt nur ca. 2,5 Jahre alt, wohingegen eine gepflegte Brieftaube bis zu 20 Jahre alt werden kann.

Das Taubenproblem ist also vor allem ein Problem für die Tauben und somit ein Tierschutzproblem. Man kann die Situation unserer Stadttauben mit der Situation der verwilderten Hunde und Katzen in Südeuropa vergleichen.

Mit unserem Ansatz lösen wir beide Problembereiche. Die Tauben werden aus der Stadt entfernt und in Taubenschlägen angesiedelt. Wir können durch ornithologische Gutachten und Taubenzählungen den Erfolg in beiden Problembereichen dokumentieren.


Problem für den Menschen

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